Unser Standort - Unser Büro
Sie finden uns auf dem ehemaligen Sterkel Areal in Ravensburg.
Ein historisches Industriegebäude im Wandel – mitten in der Stadt.
Seit August 2023 arbeiten wir im Obergeschoss des Gebäudes. Das Sterkel Areal wird derzeit neu entwickelt und behutsam revitalisiert – ein Umfeld, das unseren Anspruch an Architektur, Technik und langfristige Qualität widerspiegelt.
Der erste Schritt zum Erstgespräch
Weitere Infos
In einem unverbindlichen Erstgespräch sprechen wir über:
- Ihre Ziele und Rahmenbedingungen
- Projektgröße und Anforderungen
- mögliche nächste Schritte
Klar, strukturiert und auf Augenhöhe.
Traub Ingenieure. Architekten.
Möttelinstraße 38
88212 Ravensburg
T. +49 751 996 9956 0
F. +49 751 996 9956 1
E-Mail: info_at_traub-ingenieure.de
Web: www.traub-ingenieure.de
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Revitalisierung des Sterkel-Areals
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Das ehemalige Gewerbeareal wurde schrittweise revitalisiert und nun neu entwickelt. Als Teil dieser spannenden Transformation bringen wir nicht nur unsere Expertise ein, sondern auch eine besondere Wertschätzung für den historischen Charme dieses Standorts.
Die Geschichte der Parkettfabrik Sterkel: Von Jugendstilvilla bis zur Wiederbelebung
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Das Gewerbeareal der einstigen Parkettfabrik Sterkel erstreckt sich über etwa 4.800 m² im pulsierenden Herzen von Ravensburg, an den Grenzen der Altstadt. Die Anlage, errichtet um das Jahr 1876, umfasst eine außergewöhnliche Jugendstilvilla, einen zweistöckigen Gewerbebau sowie das Kesselhaus.
Ein verheerender Großbrand am 19. Dezember 1900 zerstörte die Parkettfabrik größtenteils. In den darauf folgenden zwei Jahren wurde sie nach den Plänen des Ravensburger Architekten Karl Hefele an einem anderen Standort, weiter nördlich und von der Stadt erworben, neu errichtet. Das dreigeschossige Verwaltungs- und Wohngebäude an der Ecke Möttelinstraße und Parkstraße erfuhr dabei eine aufwendige Gestaltung.
Ursprünglich beherbergte das Erdgeschoss einen Laden- und Ausstellungsraum sowie sieben weitere Büros und Geschäftsräume. Das erste Obergeschoss diente als Lager für getrocknete Riemen, während das darüberliegende Stockwerk als Wohnraum für den Fabrikdirektor genutzt wurde. Der angrenzende Fabrikbau ist lediglich zweistöckig und beherbergt Arbeits- und Maschinenräume. Direkt anschließend befindet sich das Kesselhaus mit seinem ehemals 25 Meter hohen Schornstein. Die Produktion in der Parkettfabrik Sterkel wurde im Jahr 1997 eingestellt. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz.
